Loslassen lernen: Wie du negative Gefühle & alten Ballast einfach loslässt

Loslassen lernen

Fällt dir Loslassen schwer?

Schaffst du es nicht, eine geliebte Person oder ein bestimmtes Gefühl gehen zu lassen? Klammerst du an einem Menschen, der Abstand von dir will? Kannst du dich nicht von einem Menschen trennen, der dir sichtlich schadet?

Oder trägst du Hass aus der Vergangenheit mit dir herum, weil dir eine Person früher mal etwas angetan hat und du ihr nicht verzeihen kannst?

Wenn du alte Sachen aus der Vergangenheit bisher einfach nicht abschließen konntest, dann darfst du jetzt beruhigt durchatmen:

Hier zeige ich dir eine bewährte Methode, wie du dich in 3 simplen Schritten von altem Ballast befreien kannst.

Egal, ob es um eine Beziehung, ungewollte Gefühle und schmerzhafte Erinnerungen geht.

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Warum die meisten Menschen nicht loslassen können

Nicht loslassen können Ursachen

Viele Menschen hängen ewig und 3 Tage an vergangenen Dingen fest. Damit machen sie sich ihr Leben schwer.

Denn wenn du Dinge nicht abschließt, dann geistern sie in deinem Kopf herum, beschäftigen dich immer wieder aufs Neue und kosten dich viel Kraft.

Aber wieso lässt man dann nicht einfach los?

Denn oftmals weiß man selber genau, dass man eine Person oder ein bestimmtes Gefühl besser loslassen sollte. Aber trotzdem schafft man es nicht…

Wie kann das sein?

Das kann mehrere Gründe haben…

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Gründe warum du nicht loslassen kannst

Schlechte Vergangenheit loslassen

  • Du fühlst dich wertlos:
    Eine Person hat sich von dir getrennt. Aber du kannst diese Person nicht loslassen. Du denkst immerzu an sie. Willst sie festhalten. Vielleicht hast du diese Person auf ein Podest gestellt und als deinen Erlöser betrachtet. Deshalb willst du nicht ohne sie weitermachen. Du weißt nicht, wie du es ohne diese Person schaffen sollst.
  • Du klammerst an altem Groll:
    Du willst eine bestimmte Person zwar vergessen, aber die Person verschwindet nicht aus deinem Kopf, weil du immer noch Groll gegen sie hegst. Dein Geist klammert sich an diesen Groll. Du willst der Person nicht verzeihen, dass sie dir früher Unrecht angetan hat. Deshalb erlebst du den Groll immer und immer wieder.
  • Du denkst: „Wenn ich eine Person oder Situation loslasse, heißt das doch, ich gebe auf“:
    Das passiert häufig in toxischen Beziehungen zu Partnern oder Freunden. Eine Person macht dir viel Ärger, aber sie hat dir mal sehr viel bedeutet. Und deshalb willst du sie nicht loslassen, bzw. aufgeben. Vielleicht willst du der Person auch helfen, obwohl sie deine Hilfe gar nicht annehmen möchte.
  • Du hast Angst etwas Positives zu verlieren:
    Häufige Situation: Du weißt, du musst eine Beziehung mit einer Person beenden, weil du fühlst, es kann einfach nicht funktionieren. Aber du bringst es nicht übers Herz. Denn dir liegt noch etwas an der Person. Du schaust nur auf die positiven Seiten des Menschen, obwohl es da auch viele negative Seiten gibt. Du hast Angst davor die positiven Seiten und Eigenschaften, die diese Person in dein Leben bringt, zu verlieren. Warum? Weil du diese Eigenschaften in dir selber vermisst. Deshalb siehst du über viele Dinge hinweg, die dich eigentlich tierisch stören.
  • Du hast Angst nicht mehr komplett zu sein:
    Wenn wir uns an einen Menschen, eine Situation, eine Tätigkeit oder ein Gefühl gewöhnt haben, dann empfinden wir: „Das macht mich komplett. Das gehört zu mir.“ Deshalb hängen viele Leute an Menschen fest, die ihnen eigentlich nicht gut tun. Aus reiner Gewohnheit. Genauso suhlen wir uns auch über viele Monate aus reiner Gewohnheit in negativen Gefühlen. Obwohl sie uns schmerzen, haben wir das Gefühl: „Das gehört zu mir. Das macht mich aus.“

Aus diesen Gründen können sich Leute nicht von der Vergangenheit, Gefühlen oder schmerzhaften Beziehungen trennen, obwohl das Festhalten schmerzt.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen:

Loslassen hat in den meisten Fällen NICHTS mit verlieren zu tun. Ganz im Gegenteil: Wer loslässt, hat ganz häufig gewonnen!

Wenn du eine alte Sache loslässt, dann kommt die neue Kraft direkt im Anschluss an das Loslassen.

Deshalb lass uns sofort mit der Loslass-Übung starten!

Loslassen lernen in 3 einfachen Schritten: Die Anleitung

Vergangenheit loslassen

Mein Freund, hier kommt das große Loslass-Geheimnis:

Loslassen tust du nicht dadurch, dass du alte Erinnerungen krampfhaft begräbst. Das klappt meistens nicht.

Loslassen geht dadurch, dass du das GEFÜHL, dass damit verbunden ist, in Liebe gehen lässt.

Denn Fakt ist:

Es sind häufig nicht die Erinnerungen, die dir Schmerzen bereiten, sondern in vielen Fällen nur die damit verbundenen Gefühle.

Wenn du an deine verlorene Liebe denkst, dann ist es der Liebeskummer ( = Gefühl), der dir weh tut. Wenn du dich an einen bösen Streit erinnerst, sind es die Wut und der Ärger ( = Gefühle), die dich quälen…

Merke dir: Diese Ereignisse komplett zu vergessen, ist schwer. Aber wenn du die damit verbundenen Gefühle lockerer nehmen, bzw. loslassen kannst, geht’s dir viel besser.

Und wie genau du ungewollte Gefühle und damit alten Ballast in Liebe und Leichtigkeit loslassen kannst, das zeige ich dir jetzt.

Schritt 1: Vorbereitung für leichtes Loslassen

Aus einem entspannten Zustand heraus, kannst du leichter loslassen.

Deshalb habe ich hier eine kleine Loslass-Aufwärm-Übung für dich.

Die Loslassen-Starter-Übung:

Stell oder setz dich aufrecht hin. Der Rücken ist gerade. Atme einige Mal tief durch die Nase in den Bauch ein.

Mit jedem Ausatmen entspannst du deinen Körper.

Lass deinen Nacken, deine Schultern und deine Gesichtsmuskeln bewusst locker. Du wirst schon nach wenigen Momenten merken, wie dein Körper leichter wird.

Entspann dich weiter, so gut du kannst.

Lass dir dafür so viel Zeit, wie es sich für dich richtig anfühlt und bis du einigermaßen entspannt bist.

Schritt 2: Nimm’s an und mach dich frei!

Loslassen mithilfe von diesen Fragen

Während du entspannt auf deinem Stuhl sitzt (du kannst auch stehen), denk an die Person, die Beziehung oder die Erinnerung, das du loslassen willst.

Auf diese Weise holst du das damit verbundene Gefühl an die Oberfläche.

Kurz danach kannst du es wahrscheinlich irgendwo in deinem Körper als drückendes, pulsierendes oder stechendes Gefühl spüren.

Das kann unangenehm sein, aber akzeptiere dieses Gefühl. So kannst du es leichter gehen lassen.

Schmerzhafte Gefühle wollen nämlich manchmal angeschaut und akzeptiert werden, bevor sie gehen.

Locker leicht loslassen, so geht’s:

Schließ jetzt deine Augen, fühle in deinen Körper hinein und frag dich:

„Wo spüre ich ein unangenehmes Gefühl im Körper?“
„Wie genau fühlt es sich an?“

Wenn du das Gefühl lokalisiert hast und es gut spürst, leg deine Hand auf diese Stelle. Atme dabei ruhig und gelassen ein und aus.

Vielleicht denkst du beim Fühlen:

„Ich will das nicht fühlen, es fühlt sich schmerzvoll an.“
„Ich muss dieses Gefühl verändern oder zurückhalten.“
„Es ist falsch, das zu fühlen.“

Wenn dir solche Gedanken kommen, kein Stress. Du machst alles richtig! Lass dich davon also nicht beeindrucken.

Bleib weiter in diesem Gefühl und umarme die Emotion, auch wenn sie schmerzt. Atme dabei ruhig und frag dich je nach deiner jetzigen Situation:

  • „Kann ich dieses Gefühl akzeptieren?“
  • „Kann und will ich dieses Gefühl jetzt loslassen?“
  • „Kann ich diese Situation akzeptieren? Auch, wenn sie mir nicht gefällt?“
  • „Kann und will ich diese Person jetzt loslassen?“

Wenn du auf viele der Fragen mit „Nein“ antwortest, dann bist du vielleicht noch nicht bereit zum Loslassen. Mach diese Übung dann später nochmal. Wenn du bereit bist, wirst du loslassen können. Wichtig ist, dass du bei dieser Übung auf eine entspannte Atmung achtest.

3 Dinge, die du hierbei niemals vergessen solltest:

Negative Gefühle schmerzen so richtig dann, wenn man sie dauerhaft unterdrückt. Genau so schmerzen sie allerdings, wenn man sich wochenlang in ihnen suhlt und sich selber ständig bemitleidet.

Schmerzhafte Gefühle lösen sich nach und nach auf, wenn du sie zuerst akzeptierst und dann bewusst gehen lässt.

Loslassen ist eine bewusste Entscheidung. Viele Menschen sagen zwar sie wollen etwas gehen lassen, aber sie klammern sich unterbewusst fest daran, weil sie das Leiden und die Schmerzen irgendwie genießen. Es lässt sie sich lebendig fühlen. Klingt paradox, stimmt aber. Deshalb merken sie gar nicht, dass sie unbewusst NICHT loslassen wollen

Merke:
Je mehr du ein schlechtes Gefühl oder eine schlechte Situation annehmen und akzeptieren kannst, desto leichter wird das Gefühl oder die Situation.

Schritt 3: Multipliziere gute Gefühle

Wende diese Loslass-Anleitung nicht nur 1 x an.

Mach die Übung möglichst immer dann, wenn schlechte Gefühle in dir hochkommen.

So schaffst du dir innerhalb kürzester Zeit viel inneren Raum für richtig gute Vibes!

Es kann so einfach sein:

Das Loslass Ritual

Wenn du dir erstmal angewöhnt hast auf diese weise mit schlechten Gefühle umzugehen, dann wird dein Leben eine GANZ andere Qualität bekommen!

Denn ist der Ballast erstmal draußen, kommst du ganz automatisch wieder auf die Sonnenseite des Lebens.

Vergiss dabei nicht:

Manche (stärkere) Gefühle müssen häufiger bewusst losgelassen werden, bevor sie gehen. Sei geduldig mit dir selber. Bleib in jedem Fall dran, es lohnt sich!

Extra: Sei KEIN Emotionsopfer

Die meisten Menschen nehmen ihre Gefühle heutzutage ZU ernst und steigern sich in jedes noch so kleine negative Gefühle übertrieben hinein.

Wieso?

Weil viele Internet-Gurus behaupten, man müsse jedes noch so kleine negative Gefühl in aller Tiefe bearbeiten und überanalysieren. Das kann zu extremem Stress und großer Angst vor negativen Gefühlen führen.

Und das wiederum führt dazu, dass man sich erst recht schlecht fühlt.

Diese Gurus und auch Social Media machen den Eindruck, man dürfe sich niemals auch nur mal 1 Sekunde schlecht fühlen. Vor jedem kleinen schlechten Gefühl müsse man sich in Acht nehmen.

Das ist quatsch.

Mach dir bewusst:
Manchmal ist ein Gefühl auch nur ein Gefühl. Und es braucht nicht überanalysiert werden. Genau wie es kommt, so wird es auch wieder vergehen. Deshalb überbewerte nicht jedes Gefühl.

Warum du an einer alten Liebe klammerst & wie du damit aufhörst

Loslassen in der Liebe fällt vielen Menschen besonders schwer.

Trifft das auf dich auch zu? Dann hör dir diese Wahrheit an, die kaum ein Mensch gerne hören will:

Die meisten Beziehungen basieren nicht auf Liebe, sondern auf Angst.

Auch viele meiner früheren „Liebesbeziehungen“ waren eigentlich Angstbeziehungen. Und das ist bei extrem vielen Menschen so.

Sie leben in Beziehungen, bei denen beide Partner im Inneren viel Eifersucht, Verlustängste und Minderwertigkeitsgefühle erleben.

Viele Menschen klammern so sehr an einer alten oder kaputten Beziehung, weil sie:

  • Angst vorm Allein-sein haben
  • Angst davor haben, dass ihr Leben ohne einen Partner nicht glatt laufen kann
  • Sie keine Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen möchten

Viele Menschen hoffen und erwarten von ihrem Partner, dass er die Mängel des eigenen Lebens ausgleicht. Das klappt vielleicht am Anfang von Beziehungen, funktioniert aber nicht ewig.

Wer sein Partner zu 100% für sein Lebensglück verantwortlich macht und deshalb Freunde, Hobbys, Sport und eigene Interessen vollkommen vernachlässigt, der lädt großes Unglück ein!

Denn Fakt ist: Niemand kann seinen Partner für sein ganzes Lebensglück verantwortlich machen. Das ist unmöglich. Diese unrealistische Erwartungshaltung erschafft großen Druck beim Partner. Dieser Druck führt zu Distanz, Streit und in vielen Fällen zu hässlichen Trennungen.

Merke: Beziehungen sind da, um Glück zu teilen und miteinander zu wachsen. Nicht aber, um deinen Partner komplett für dein Lebensglück verantwortlich zu machen. Wenn du für dein Lebensglück mehr Eigenverantwortung übernimmst und dich gut um dich selber kümmerst, kannst du eine ungesunde Beziehung leichter loslassen. Denn dann machst du dein gesamtes Glück nicht von deinem Partner abhängig. Beziehungen sind ein toller Bonus für ein ohnehin schon tolles Leben. ABER Beziehungen sind KEINE Garantie für ein glückliches Leben.

Wenn du Beziehungen nur mit der Hoffnung startest, dass sie dich glücklich machen, obwohl du vorher unglücklich warst, wirst du sehr wahrscheinlich enttäuscht werden.

Je besser dein Leben schon vor der Beziehung war, desto toller wird auch deine Beziehung sein.

Extra-Übung: Einen geliebten Menschen jetzt loslassen

Hier habe ich noch eine weitere Extra-Übung für dich, damit du den Schmerz einer vergangenen Liebe leichter loslassen kannst.

Der Leichtigkeits-Brief:

Schreib einen Brief an deine/n Ex oder eine Person, mit der du abschließen willst (oder musst). Aber schick ihr den Brief nicht! Dieser Brief ist zwar an die Person gerichtet, aber den Brief behältst du selbst.

Das hier schreibst du in den Brief rein:

  • Alle deine Gedanken und Emotionen, egal ob positiv oder negativ
  • Hol dir deine Schmerzen (Ärger, Frust, Angst, Trauer, Wut, Hass etc.) aus Kopf und Körper raus und bring sie auf Papier. Schreib dir einfach alles von der Seele
  • Schreib nicht vorwurfsvoll. Beschuldige niemanden, nicht dich selbst und auch nicht deinen Ex bzw. die andere Person.

Anschließend pinne den Brief an einen Ort, wo du ihn oft siehst. Die Wand, deinen Schreibtisch oder so ähnlich. Lass den Brief dort für einen Tag lang hängen.

Am nächsten Tag lies dir den Brief noch einmal durch. Nachdem du das gemacht hast, verbrenne den Brief (aber bitte fackel dabei nicht deine Wohnung ab 😉 )

Du wirst dich wundern, wie schnell du auf diese Weise loslassen kannst.

Am Besten sofort ausprobieren und gleich morgen unter diesem Artikel in den Kommentaren über deine Erfahrung berichten.

Das magische Wissen zum leichten Loslassen von toxischen Beziehungen

Höre dir jetzt diese kurze Audio-Spur für meinen stärksten Tipp zum Loslassen von toxischen Beziehungen:

Bonus: 6 kraftvolle Loslass-Mantras für unterwegs

Als Abschluss gebe ich dir noch meine besten Loslass-Mantras mit auf den Weg.

Diese Loslass-Mantras können dir jederzeit und auch überall unterwegs helfen, dich von ungewollten Gefühlen zu befreien. Lade sie dir jetzt runter (einfach auf das Bild unten klicken) und leg sie in dein Portemonnaie .

Immer wenn du Probleme beim Loslassen eines Gefühls hast, such dir eines der Mantras aus und sprich es laut aus (du kannst auch flüstern). Das kannst du über den Tag verteilt so oft machen, wie du willst.

Du wirst schnell merken:

Bereits nach kurzer Zeit entfalten die Loslass-Mantras Ihre wohltuende und befreiende Wirkung!

 

Loslassen mit diesen Mantras

Fazit

Gratuliere, du hast es bis zum Ende geschafft.

Jetzt bist du dran!

Hast du mitgemacht und die Tipps schon umgesetzt?

Falls nicht, kein Stress! Mach die Übungen einfach dann, wenn du dich dafür bereit fühlst.

Und vergiss nicht: Loslassen kann einfach sein, wenn gewusst wie:

  1. Vorbereitung für leichtes Loslassen
  2. Hol’s hoch und mach dich frei!
  3. Multipliziere gute Gefühle

Ich wünsche mir für dich, dass du dieses Wissen anwendest, um deinen gesamten alten Ballast abzuwerfen und dich einfach nur rundum wohl zu fühlen. Loslassen muss nicht schwierig sein, wenn du es richtig angehst. Das Werkzeug zum Loslassen hast du nun zur Hand. Es liegt an dir es JETZT für dich zu nutzen! 🙂

PS: Weitere Inspiration, praxiserprobte Tipps und Übungen zu diesen und ähnlichen Themen, bekommst du in meinem Newsletter.

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12 Kommentare

  • Hallo,
    ich bin ganz zufällig auf diese Seite gestoßen!!! Sie ist großartig, danke!
    Ich werde so wütend das es Leute gibt, die es immer wieder schaffen negative Gedanken in einem hochkommen zulassen….sie machen einen krank und rauben einem die Enerie! Dank der tollen Tipps und Ratschläge, hat es mir sehr geholfen, diese Gedanken abzulegen oder sie in positive Gedanken umzuwandeln! Sicher werde ich noch oft die Seite besuchen, wenn ich wiedermal
    in meinen Gedanken/Gefühlen festhänge und sie einfach nicht los werde! Es hat mir sehr geholfen. Vielen Dank dafür, tolle Seite!

    Lieben Gruß

    Janina Müller

    Antworten
    • Hallo Janina,
      Danke das freut mich zu hören 🙂 Toll, dass du die Übungen gleich anwendest!
      Mich hat das damals auch sehr wütend gemacht. Ich hab mich stark darüber geärgert. Bis ich gemerkt habe, das auch das nichts bringt. Mit der Zeit akzeptiert man das und kann immer einfacher damit umgehen. Und auch die negativen Gedanken kannst du mit etwas Übung immer schneller ablegen. Und in Positive transformieren.
      Mach weiter so Janina, sehr stark!

      Liebe Grüße
      Robert

      Antworten
  • Hey Robert

    Coole Seite, gefällt mir gut, leicht geschrieben und gut umsetzbar.

    Ich bin gerade in der Situation, dass eine Person in meinem Leben einen sehr viel höheren Stellenwert hat als ich in ihrem. Sympathien sind durchaus beidseitig vorhanden aber eben, es ist nicht ausgeglichen. Das stresst mich gerade sehr, denn eigentlich denke ich immer wieder: den Kontakt komplett abbrechen, würde mir wohl leichter fallen, weil ich dann wirklich Distanz haben.
    Aber nun diese Balance finden von „weiterhin Kontakt haben, die schönen Momente geniessen aber halt trotzdem von meiner Seite aus mehr Distanz zu wahren“, das finde ich grad extrem schwierig. Ich krieg diese Distanz eigentlich nur mit Frust oder Groll hin – was aber nicht fair ist und dann eben in zuviel Distanz ausartet. Verstehst Du, was ich sagen will? 🙂
    Hast Du mir irgend einen Tipp?

    Liebe Grüsse
    Steffi

    Antworten
    • Hi Steffi,

      ich freue mich von dir zu hören. Danke für das Lob.

      Ich kenne die Situation, die du da beschreibst, Steffi. Das hat oft damit zu tun, dass eine Person bestimmte Erwartungen an die andere Person hat, die nicht erfüllt werden (können). Überleg dir mal, was du von der Person erwartest…

      Und wie du diese Erwartung der anderen Person gegenüber loslassen kannst und stattdessen schaust, wie du dir selber das geben kannst, was du von der anderen Person erwartest. So wirst du unabhängiger und das Gleichgewicht kommt von ganz alleine. Alright? 🙂

      Alles Liebe
      Robert

      Antworten
  • Hallo Robert,
    mir ging es ebenso wie Janina, ganz zufällig (oder es mußte wahrscheinlichso sein) bin ich auf Deine Seite gekommen.
    Es ist für den Anfang schon sehr viel, was da auf mich einstürmt, an Wissenund Übungen!! Aber alles ist sehr gut und verständlich beschrieben.
    Ich habe auch schon verschiedenes ausprobiert, komme allerdings bei
    der Übung zum Loslassen sehr stark an meine Grenzen.!
    Wie, oder ist es überhaupt möglich, einen geliebten Menschen, der nach 50 Jahren plötzlich vor 5 1/2 Jahren gestorben ist, loszulassen???
    Oder ist das eine total andere Bauststelle, bei der diese Methode nicht
    zum Ziel führt und man wieder Glück empfinden kann???
    Dassind sehr viele Fragen,aber ich wäre Dir für eine Antwort sehr dankbar.
    Liebe Grüße
    Inge

    Antworten
    • Hi Janina,
      schön, dass du hierher gefunden hast. Die Dauer des Loslassens ist bei jedem Menschen anders. Und natürlich auch je nach Situation verschieden. Ich denke, in deinem Fall darfst du dir mit dem Loslassen ruhig etwas mehr Zeit geben. Lass dir damit so viel Zeit, wie du eben benötigst. Und wenn du bereit bist noch ein Stück mehr von diesem Part der Vergangenheit (bzw. der Emotion)
      loszulassen, dann kannst du das tun. Als kleiner Hinweis noch: Akzeptanz ist das A & O des Loslassens. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei und ein glückliches Weitermachen!

      Antworten
      • Hallo Robert,

        ganz ganz viel hab ich schon ausprobiert um loslassen zu lernen. Immer wieder stoße ich auf das Wort „Akzeptanz“ dabei. Aber wie lerne ich es zu akzeptieren? Dies bereitet mir sehr große Schwierigkeiten.
        Danke für diese tolle Seite.

        Christiane

        Antworten
        • Loszulassen heißt zu akzeptieren, dass etwas nun von uns geht. Dass wir nicht mehr daran klammern. Das wir es gehen lassen.

          Sobald wir das schaffen, fühlen wir einen inneren Frieden aufkommen.

          Gern geschehen und viel Erfolg beim Loslassen.

          Robert

          Antworten
  • Hallo Robert,
    vielen Dank für diese interessante Seite und Deine Tipps, die mir gezeigt haben, dass ich einige Sachen richtig gemacht habe. Ich bin gerade in dem Prozess, jemanden loszulassen, denn ich als Kollegin und Freund betrachtet habe. Die Person wechselt das Unternehmen und ich weiss nicht, was für eine Beziehung übrig bleibt und ich habe Angst, die Person ganz zu verlieren. Diese Angst hat am Ende jedoch vielleicht selbst dazu geführt, dass die Beziehung kaputt geht, da die Person wahrnimmt, dass ich sie nicht loslassen will und es lange gedauert hat, bis ich ihren Weggang akzeptieren konnte. Dies hat zu Distanz auf ihrer Seite geführt. Auch wenn die andere Person Gefühle für mich empfindet und mir bei dem Prozess hilft, so nehme ich doch ein Ungleichgewicht war, da meine Gefühle vermutlich stärker sind. Neben Deinen Tipps haben mir zwei Sachen zusätzlich geholfen: erstens mir jemanden zu suchen, der mir zusätzlichen emotionalen Halt gibt und mit dem ich diese Situation besprechen kann und zweitens, mir nüchtern klar zu machen, was die andere Person für Ziele in ihrem Leben verfolgt und welche Rolle ich dabei realistischerweise spielen kann und welcher emotionale Anteil dafür nötig und sinnvoll ist. Das hat meine Erwartungen gedämpft und deutlich mehr emotionales Gleichgewicht gebracht und auch Distanz zu ihr. Vielleicht erlaubt dies jetzt, die Beziehung weiterzuführen. Wir werden sehen. Der Schlüssel ist aber, selbst zu reflektieren und aus dem Verhalten des anderen keine Vorwürfe zu interpretieren und dem anderen auch keine Vorwürfe zu machen.

    Antworten
    • Hallo Guido,

      klingt für mich sehr vernünftig, wie du die Sache angegangen bist.

      Loslassen hat, wie du auch beschrieben hast, sehr viel mit reflektieren und echter Liebe zu tun.

      Antworten
  • Hi Robert,
    bin auch auf deiner Seite gelandet und finde sie sehr hilfreich. Toll, wie du diese Thematik gebündelt, interessant und praxisnah auf einen Nenner bringst.
    Habe gerade heftigen Liebeskummer und habe viele Übungen zum Loslassen und zur Achtsamkeit umgesetzt. Ich spüre, es greift schon etwas. Das Akzeptieren der Situation fiel nicht schwer. Was sollte es auch für einen Sinn ergeben, wenn kein Handlungsspielraum durch den anderen mehr gegeben wird.
    Am schwersten tat ich mich damit an der Situation etwas Positives zu finden. Ich dachte mir nur: “ Was zum Teufel sollte an Liebeskummer, diesem elenden Leiden positiv sein?“
    Mir wurde dann durch deine Tipps bewusst, dass ich meine Realität selbst erschaffe, die Situation an sich weder gut noch schlecht ist und dann wurde ich auch fündig. Ich fand sogar einige positive Aspekte.
    Danke dafür
    Gruß Susanne

    Antworten
    • Hallo Susanne,

      danke für dein Lob. Und super, dass du die Dinge gleich umgesetzt hast.

      Mit der Zeit wird der Kummer immer geringer und man geht stärker als zuvor durch den Alltag. Weiter so!

      Liebe Grüße zurück
      Robert

      Antworten

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